Verhaltenstherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

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Praxis

Dr. rer. soc. Marc Dressel
Dipl. Psych. und Psychologischer Psychotherapeut
  • alle Kassen
  • Termine auf Vereinbarung

Goethe-Str. 10
79100 Freiburg

 

 



Tel.:    0761 285 33 32
Fax:    0761 610 23 63
email: dr.dre2sel@online.de
(Bitte ersetzen Sie bei einer email die 2 durch ein "s";
diese Darstellung dient der Vermeidung von Spam)

Zum Inhalt

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Besuch auf memory-praxis.de. Diese Internetpräsentation wendet sich in erster Linie an Personen, die einen Psychotherapieplatz suchen, und stellt das Behandlungsangebot der Praxis im Überblick dar. Sie finden hier auch Informationen zu meiner Person.

Vor dem Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung werden zunächst immer Probesitzungen (sog. Probatorische Gespräche) vereinbart. Diese Probesitzungen dienen dazu, sich kennen zu lernen. Ich versuche in diesen Probegesprächen zusammen mit dem Patienten / der Patientin die Problemstellung und die Symptomatik zu erarbeiten. Der Patient / Die Patientin hat u.a. die Möglichkeit zu überprüfen, ob Er / Sie Vertrauen in meine Person fassen kann. Eine gute Voraussetzung für den Beginn einer Psychotherapie: Die "Chemie" zwischen Patient / Patientin und Therapeut stimmt.

Termine für Probatorische Gespräche sind mit etwas Glück kurzfristig zu bekommen. Auf einen Therapieplatz und den Beginn der Behandlung müssen Sie leider in der Regel warten.

Vertiefende Informationen zum Thema "Depression" finden Sie auf Seite2                    -                   zum Thema "Früherkennung Demenz"  klicken sie auf Seite3.


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Psychische Krankheit


Die Entstehung einer psychischen Kankheit erklärt sich wissenschaftlich gesehen aus den Wechselwirkungen zwischen psycho-sozialen Stressfaktoren (sprich Auslösern), den persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten  und der biologisch / körperlich gegebenen Konstitution. Diese Model nennt man das Diathese-Stress-Model.

Psychosoziale Stressfaktoren können Beziehungskonflikte mit anderen Menschen sein, wie sie z.B. in Partnerschaften oder bei Trennungen vorkommen. Aber auch Konflikte am Arbeitsplatz mit Vorgesetzten ("Bossing") oder mit Kollegen ("Mobbing") sind sehr belastend. Traumatische Erlebnisse - wie schwere Unfälle - können extreme und anhaltende Stressreaktionen auslösen.

Selbstwertprobleme und Selbstunsicherheit beruhen dagegen oft auf Konflikten, die ein Mensch mit sich selber bzw. mit seinem eigenen Selbstbild hat.


Verhaltenstherapeutische Behandlung


Verhaltenstherapie versteht sich als Begriff für die Anwendung von Behandlungsmethoden, die auf die Veränderung klar umschriebener Verhaltens- und Denkweisen abzielt. Durch ihre Struktur und handlungsorientierte Ausrichtung bietet die Verhaltenstherapie konkrete Hilfen in Konflikt- und Stresssituationen. Ein Leitsatz, der verdeutlicht um was es in der Therapie geht lautet: "Menschen werden nicht durch die Ereignisse, sondern durch ihre Sicht der Ereignisse beunruhigt!".

Verhaltenstherapie wird von den Krankenkassen als psychotherapeutische Behandlungsmethode anerkannt und finanziert. Im Rahmen einer Kurzzeittherapie werden 25 Gesprächsstunden, im Rahmen einer Langzeittherapie werden 45 Gesprächsstunden genehmigt. Maximal sind Verlängerungen bis zu insgesamt 80 Gesprächsstunden möglich. Die Behandlung findet in der Regel in Einzelgesprächen (a 50 Min.) einmal in der Woche statt.

Ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung ist die Mitarbeit und die perönliche Umsetzung der erarbeiteten Veränderungen. Hier lautet der Grundatz:: "Ich kann Ihnen die Tür nur zeigen, hindurchgehen müssen Sie selber!".

 


 

Maßgebliche berufsrechtliche Regelung:

1. Gesetz über die Berufe des psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz – PsychThG vom 16.06.1998, Bundesgesetzblatt, Seite 1311) zuletzt geändert am 20.06.2002 (Bundesgesetzblatt 1, Seite 1946, 1996).

2. Berufsordnung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vom 31.01.2005 (Psychotherapeutenjournal 1/2005, S.49, Einhefter S.1, zuletzt geändert am 13.10.2007 (Psychotherapeutenjournal 1/2008, vom 25.03.2008, S. 48 Einhefter, S. 2).

Landesgesundheitsdienstegesetz & Landesheilberufekammergesetz:

Texte der genannten Bestimmungen sind im Buchhandel erhältlich oder im Internet von der Aufsichtsbehörde
(abrufbar z.B. www.lpk-bw.de).

Zugehörige Aufsichtsbehörde:

Landespsychotherapeutenkammer, Jägerstr. 40, 70174 Stuttgart, Tel.-Nr.: 0711-674470-0, Telefax-Nr.: 0711-674470-15, Internet: www.lpk-bw.de

 


Die Praxis bietet verhaltenstherapeutische Behandlungen bei:


  • Depressiven Störungen
  • Angsterkrankungen
  • Somatoformen Störungen
  • Zwangserkrankungen
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen
  • Suchterkrankungen mit Abstinez
  • Essstörungen
  • Borderline - Störungen; nach dem Konzept der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT).

Im Bedarfsfall kann parallel und ergänzend zur Psychotherapie eine psychopharmakologische Therapie durch einen mitbehandelnden Arzt erfolgen. Dies muss für den Einzelfall entschieden werden und setzt die Bereitschaft des Patienten / der Patientin voraus.


Zu meiner Person


 

  • geb. 24.05.1963 in Graz / Österreich
  • 1983 Abitur am Allgäu Gymnasium in Kempten im Allgäu
  • 1988 Gesellenprüfung im Schreiner-Handwerk
  • 1994 Abschluss als Diplom Psychologe an der Universität Konstanz.
  • Approbation als Psychologischer Psychothrapeut 1999,
    erteilt durch das Regierungspräsidium Stuttgart / Deutschland.
  • Promotion an der Universität Konstanz 1999.
    Link zur E-Publikation der Dissertation
  • 2003 Eintragung in das Psychotherapeutenregister der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
  • Mitglied der Psychotherpeutenkammer Baden-Württemberg.
    www-lpk-bw.de

Nach dem Universitätsabschluss war ich von 1994 bis 1999 in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Rheinau / Schweiz als Dipl. Psychologe tätig. Als Mitglied der Forschungsabteilung war es mir möglich 1999 mit einer neuropsychologischen Untersuchung zum Thema Schizophrenie zu promovieren. Im Jahr 2000 erste freiberufliche Tätigkeit in eigener Psychologischer Praxis in Waldshut-Tiengen mit Schwerpunkt Demenzdiagnostik. Ab 2001 nur noch nebenberuflich betrieben. Von 2001 bis 2004 arbeitete ich u.a. als Leitender Psychologe der Jugendabteilung der Hochschwarzwaldklinik, Klinik für Psychosomatische Medizin, in St.Blasien im Schwarzwald. Bis 2005 Tätigkeit als Suchttherapeut in der Reha-Klinik Glöcklehof in Schluchsee / Schwarzwald. Von 2005 bis 2007 arbeitete ich in der Ziegelfeldklinik, Klinik für Orthopädie und Psychosomatik, in St.Blasien. Von 2000 bis 2009 war ich Lehrer für Psychiatrie an der Justus-Liebig Schule in Waldshut im Rahmen der Berufsausbildung zur Altenpflege. Seit 2008 feiberufliche Tätigkeit als Psychologischer Psychotherapeut im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung in Freiburg.


Wo finden Sie die Praxis in Freiburg?


Sie finden meine Praxis in der Unterwiehre in der Nähe der Johanneskirche und dem Amt für Bürgerservice der Stadt Freiburg (Baslerstraße) in der Goethe-Str. 10.     (hier klicken für: Stadtplan / google maps)

Öffentliche Verkehrsmittel:
Haltestelle Johanneskirche


- Diese Seite wurde zuletzt am 09.01.15 aktualisiert.